Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und
Kirche (HuK) e.V.
Der Katholikentag – Höhepunkt im
Kalender der HuK 2008
21. - 25. Mai in Osnabrück
Osnabrück zeigt Flagge
Quelle: www.osnabrueck.gay-web.de
Frischer als druckfrisch: das Programmfaltblatt zum Download (pdf-Dokument, 200 kB groß)
Schon
einmal einen veritablen Bischof im HuK-Zentrum erlebt?
Oder einen Publikumsmagneten wie Eugen Drewermann? Den Eurovision Song
Contest (Grand
Prix de la Chanson) in Gemeinschaft erleben? Lesbische und schwule
Chöre, die
ihren eigenen Grand Prix veranstalten? Oder einfach nur nette Leute
treffen?
All das und vieles mehr gibt es im Mai in Osnabrück. Vom
21.-25. Mai 2008
findet dort der Katholikentag statt.
Die
HuK wird dort wieder mit einem
Zentrum und einem
Stand auf der Kirchenmeile präsent sein. Für das
gemeinsame Zentrum von
HuK und dem Ökumenischen
Netzwerk Initiative Kirche von unten (IKvu)
steht uns die Luthergemeinde, Iburger Str. 73, zur
Verfügung. Sie ist
von der Osnabrücker Innenstadt fußläufig zu
erreichen. Ein Lageplan zum runterladen (139 kb) findet sich hier.
Da Osnabrück
über kein
Messezentrum verfügt, wird fast alles innerhalb des
Innenstadtrings
stattfinden. Weite Wege und unsichere Verkehrsanbindungen werden uns
daher erspart bleiben.
Als Ökumenische Arbeitsgruppe wollen
wir gemeinsam mit der IKvu konfessionsübergreifende Akzente
setzen und
dem Katholikentag die bunten
Farbtupfer des Regenbogens hinzufügen. Drei unserer Podien
wird der
offizielle
Katholikentag in sein Programm übernehmen. Das Zentrum in
Innenstadtnähe bietet
ideale Voraussetzungen. Nähere Informationen
zu unserem (vorläufigen) Programm
findet Ihr unten. Ein Teil unserer Veranstaltungen ist eingebettet in
das alljährliche stattfindende schwul-lesbische Kulturfestival
Gay in May.
Die
Frist, um sich
über die HuK als Gruppe für den Katholikentag
anzumelden, ist am 24.
März abgelaufen (s. Einladung
und Anmeldung;
PDF-Datei, 80 kb). Kurzfristig Interessierte, die unsere
Gemeinschaftsunterkunft nutzen wollen, haben unter Umständen
noch die Möglichkeit, sich beim Katholikentag
direkt anzumelden und um die Zuweisung zum
Gemeinschaftsquartier
der Gruppe IT258366 zu bitten. Eine Vermittlung von
Privatunterkünften
über den Katholikentag ist nicht mehr möglich.
Also
auf nach Osnabrück, immerhin der wichtigste Termin im
Kalender der HuK 2008, den Ihr nicht verpassen solltet. Wir
sehen uns in Osnabrück,
oder?
Anregungen?
Fragen? Kapazitäten frei?
katholikentag@huk.org
(Vorläufiges)
Programm von HuK und IKvu während des Katholikentags:
(Stand 01.05.2008; Änderungen
vorbehalten)
Veranstaltungen ohne
ergänzende
Ortsangabe finden im gemeinsamen Zentrum von HuK und IKvu in der
Luthergemeinde, Iburger Str. 73, statt.
Das Zentrum ist während des Katholikentags erreichbar unter der der Telefonnummer 0177.76.79.705. Für alle
Veranstaltungen ist der Eintritt frei.
Gezeigt wird auch wieder die Austellung "Die
Päpstinnen" von Elke Fech.
Die Möglichkeit zu einer persönlichen Beratung im Zentrum besteht
am Do. 22. Mai, von 15.00 – 17.00 Uhr,
am Fr. 23. Mai, von 14.00 – 16.00 Uhr und
am Sa. 24. Mai, von 14.00 – 17.00 Uhr,
in der übrigen Zeit nach telefonischer Absprache über die Zentrumshotline 0177.76.79.705.
Mittwoch, 21. Mai
Mi. 21. Mai, ab 12.00 Uhr
Empfang der
Katholikentagsgäste vor dem Hauptbahnhof
Verteilung der Programme
Mi. 25. Mai, 17.45 Uhr, Domforum
Eröffnungsfeier des
offiziellen Katholikentags
anschließend Abend
der Begegnung in der Osnabrücker
Innenstadt
Mi. 25. Mai, 21.30 – 22.00 Uhr
Treffen der Mitwirkenden
Donnerstag, 22. Mai
Do. 22. Mai, 10.00 – 22.00 Uhr
Cafeteria
Do. 22. Mai, 10.00 – 19.00 Uhr
Die
Päpstinnen
Gemäldeausstellung mit Werken von Elke Fech
Elke Fech beschäftigt sich mit dem kritischen Blick auf
Geschlechterverhältnisse in Religion, Kunstgeschichte und in der Gesellschaft
im Allgemeinen: Weibliche Priesterschaft ist seit vielen Jahren eine heiße
Diskussion in der katholischen Kirche. Es gibt dafür keine Vorbilder, keine
Bilder. Die Künstlerin Elke Fech hat sie geschaffen, auch als Möglichkeit der
Identifikation für Frauen. Das Betrachten der Bilder regt an, kritisch über
unsere Kultur und deren Ursprünge und Geschichte nachzudenken.
Lutherkirche (während Veranstaltungen in der Lutherkirche ist die Besichtigung nur eingeschränkt möglich)
Do. 22. Mai, 12.00 – 19.00
Uhr
Stand auf der Kirchenmeile
Stand Nr. G 102, Schlossgarten/Westteil
Do. 22. Mai, 13.00 – 13.30 Uhr
Weiter, höher,
schneller – Wege
zur Entschleunigung
Meditation
Do. 22. Mai, 13.00 – 13.30 Uhr
Taizé-Gebet am Stand
auf der Kirchenmeile, Nr. G 102, Schlossgarten/Westteil
Do. 22. Mai, 16.00 – 17.30 Uhr
Global und doch gerecht!
Wirtschaftsmodelle, die auch Hoffnung machen
Vortrag von Dr. Wolfgang Kessler, Publik-Forum
Do. 22. Mai, 19.30 – 21.00 Uhr
Aufbruch ins Weite
Bericht zum Fußweg von Freiburg im Breisgau nach Santiago de
Compostella und Finisterre 2006/2007
mit Hermann Assies
Do. 22. Mai, 21.30 Uhr
Nachtkino
entspannender Überraschungsfilm zum Abschluss des Tages (aus
dem lesbisch-schwulen Bereich)
Freitag, 23. Mai
Fr. 23. Mai, 9.30 Uhr
Jugendfrühstück
für Lesben und Schwule und ihre Freunde
Fr. 23. Mai, 10.00 – 22.00 Uhr
Cafeteria (wird während des Gottesdienstes geschlossen)
Fr. 23. Mai, 10.00 – 19.00 Uhr
Die
Päpstinnen
Gemäldeausstellung mit Werken von Elke Fech (s. Donnerstag)
Lutherkirche (während Veranstaltungen in der Lutherkirche ist die Besichtigung nur eingeschränkt möglich)
Fr. 23. Mai, 10.30 –
19.00 Uhr
Stand auf der Kirchenmeile
Stand Nr. G 102, Schlossgarten/Westteil
Fr. 23. Mai, 11.00 – 12.30 Uhr
(auch Veranstaltung im Programm des
offiziellen Katholikentags)
Das Schweigen brechen. Sexuelle
Gewalt in der Kirche
Norbert Denef, Opfer sexueller Gewalt in der Kirche, Dreieich
Bernd Hans Göhrig,
Bundesgeschäftsführer Initiative Kirche von unten
(IKvu), Frankfurt/Main
Weihbischof Dr. Hans-Jochen
Jaschke, Hamburg
Ute Theisen, Bundesvorsitzende
der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG), Neuss
Prof. Dr.
Mechthild Wolff, FH Landshut,
Fachbereich
Soziale Arbeit, keine Verbindung zur katholischen Kirche
Moderation, Britta Baas, Publik-Forum, Oberursel
Sexuelle
Gewalt in der Kirche – gibt es nicht, oder?
Schließlich sollte die Kirche ein Ort der
Nächstenliebe und des friedlichen
Miteinanders sein. Die Realität sieht dennoch manchmal anders
aus. Und der
Umgang der Kirche(n) damit ist schwierig. Aktuelle Vorfälle
auch in Deutschland
zeigen, dass ein anderer Umgang mit diesem Tabu-Thema erforderlich ist.
Wie
lässt sich das Schweigen brechen? Wie sehen etwa die
Erfahrungen mit den
Richtlinien der Deutschen Bischofskonferenz vom September 2002 aus? Und
wie
lässt sich der Schutz der Opfer verbessern? Zu Wort kommen
neben einem, der als
Jugendlicher sexuelle Gewalt in der Kirche erlebte, u.a. Vertreter der
Amtskirche, der Sozialarbeit und der kirchlichen
Jugendverbände.
Weitere Informationen zum Thema
gibt es auf den Seiten der IKvu.
Fr. 23. Mai, 11.00 – 12.30 Uhr
"Von der Unfreiheit des freien
Willens. Die modernen
Wissenschaften und die Frage nach Gott"
mit Eugen Drewermann
Moderation: Julia Maria
Schmenk, Leserinitiative Publik e.V.
Fr. 23. Mai, 13.00 – 13.30 Uhr
Weiter, höher,
schneller – Wege
zur Entschleunigung
Meditation
Fr. 23. Mai, 13.00 – 13.30 Uhr
Taizé-Gebet am Stand
auf der Kirchenmeile, Nr. G 102, Schlossgarten/Westteil
Fr. 23. Mai, 14.00 – 15.30 Uhr
(auch Veranstaltung im Programm des
offiziellen Katholikentags)
Ökumene mit Weitblick.
Konfessionsgrenzen überschreiten und Religionen verbinden
Prof. Dr. Stephan Leimgruber,
röm.-kath. Religionspädagoge,
München
PD Dr. Annemarie Mayer, kath. Ökumenikerin,
Ökumenisches Institut
Tübingen
Hamideh Mohagheghi, Theologin, Muslimische Akademie in Deutschland,
Hannover
Dr. Elisabeth Raiser, ev.-luth. Theologin, Präsidentin des 1.
Ökumenischen Kirchentags Berlin 2003
Landesbischof Dr. Friedrich Weber, Evangelisch-Lutherische
Landeskirche in Braunschweig, Catholica-Beauftragter der Vereinigten
Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD),
Wolfenbüttel
Moderation: Britta Baas, Publik-Forum, Oberursel, und Julia Maria
Schmenk, Leserinitiative Publik e.V., Winnerath
Die
Formierung muslimischer Verbände und Gruppen stellt auch
die christlichen Konfessionen in der Bundesrepublik vor neue interne
Herausforderungen. Ihre Toleranzfähigkeit und
Gesprächsbereitschaft werden
intensiv angefragt. Verfügt die christliche Ökumene
über Ressourcen für einen
verantwortungsvollen ökumenischen Dialog mit anderen
Religionen und im
Interesse unserer demokratischen Gesellschaft? Wo liegen Risiken und
Chancen der
aktuellen Entwicklung?
Fr. 23. Mai, 14.00 – 15.30 Uhr
Gott will mich so, meine
Schwestern und Brüder nicht?!
Workshop des Netzwerks
katholischer Lesben (NkaL) für 20 – 30
Frauen
Moderation: Ruth
Gleißner, Worms
Wie (er)lebe ich meinen Alltag
und meine Spiritualität als
lesbische Christin/ lesbische Frau auf religiöser Suche ?
Fühle ich mich in meiner Identität von Gott
angenommen, oder
habe ich Angst von ihm bzw. ihr abgelehnt zu werden?
Wie reagiert mein Umfeld auf meine lesbische Lebensweise:
meine Familie, FreundInnen, ArbeitskollegInnen, Gemeinde etc.?
Fr. 23. Mai, 16.00 – 18.00 Uhr
Verfolgt, verdrängt,
vergessen
Der Umgang mit der Untergrundkirche in Osteuropa
Erzählcafé
mit Klaus Metsch und Dr. Thomas Seiterich
Fr. 23. Mai, 19.30 – ca. 21.00
Uhr
„Weite sie in
Heimat“
Ökumenischer
Gottesdienst für Lesben, Schwule und alle
anderen
musikalische Gestaltung: Red
Roosters, Chor der ESG
Oldenburg (angefragt)
Fr. 22. Mai, 21.30 Uhr
Nachtkino
entspannender Überraschungsfilm zum Abschluss des Tages (aus
dem lesbisch-schwulen Bereich)
Samstag, 24. Mai
Sa. 24. Mai, 10.00 –
18.30 Uhr
Cafeteria
Sa. 24. Mai, 10.00 – 18.00 Uhr
Die
Päpstinnen
Gemäldeausstellung mit Werken von Elke Fech (s. Donnerstag)
Lutherkirche (während Veranstaltungen in der Lutherkirche ist die Besichtigung nur eingeschränkt möglich)
Sa. 24. Mai, 10.30 –
18.00 Uhr
Stand auf der Kirchenmeile
Stand Nr. G 102, Schlossgarten/Westteil
Sa. 24. Mai, 11.00 – 12.30 Uhr
(auch Veranstaltung im Programm des
offiziellen Katholikentags)
Gleiche Pflichten, gleiche
Rechte
Podiumsdiskussion zur Ergänzung des Art. 3 Abs. 3
Grundgesetz
mit
Axel
Hochrein, Lesben- und Schwulenverband Deutschlands (LSVD), Gerbrunn
Dr. Eric Leis,
Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche (HuK),
Koblenz
Robert Wessels,
Kommissariat der
deutschen Bischöfe, Berlin
Josef Winkler, MdB, Sprecher für Kirchenpolitik der
Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, Berlin
Moderation: Holger App, Frankfurt/Main
Nicht
nur Lesben und Schwule fordern, den Gleichheitsartikel
im Grundgesetz zu ergänzen. "Niemand darf wegen ... seiner
sexuellen
Identität ... benachteiligt oder bevorzugt werden." Das
Für und Wider
sowie weitere Auswirkungen diskutieren Vertreter aus Politik, Kirche
und aus Schwulen-
und Lesbenverbänden. Unterhaltszahlungen für
Lebenspartner, Gleichstellung bei
Erbschafts- und Einkommenssteuer, Adoption und Europäisches
Recht sind nur
einige Stichworte dieser Diskussion.
Sa. 24. Mai, 11.00 – 12.30 Uhr
Schleichende Übernahme
Das Opus Dei unter Papst Benedikt XVI.
mit dem Buchautor Peter Hertel
Moderation: Thomas Wystrach, Leserinitiative Publik e.V.
Sa. 24. Mai, 13.00 – 13.30 Uhr
Weiter, höher,
schneller – Wege
zur Entschleunigung
Meditation
Sa. 24. Mai, 13.00 – 13.30 Uhr
Taizé-Gebet am Stand
auf der Kirchenmeile, Nr. G 102, Schlossgarten/Westteil
Sa. 24.
Mai, 16.00 – 17.30 Uhr
Dienstgemeinschaft
Treffen
für lesbische und schwule kirchliche Mitarbeitende
Austausch, gegenseitige Unterstützung und Information
Sa. 24. Mai, 18.30 – 21.00 Uhr
Grand Prix der schwullesbischen
Chöre
mit
dem FrauenLesbenChor TAKTLOS,
Osnabrück
Homophon,
Erster schwuler Männerchor Münster
warme
wellen, schwuler männerchor aachen
Drei
Chöre streiten um die Gunst des Publikums und bilden
damit den Auftakt zu einem langen Abend zum Eurovision Song Contest
2008
(früher bekannt unter dem viel schöneren Namen Grand
Prix de la Chanson). Durch das Programm führt Holger App.
Sa. 24. Mai, 21.00 Uhr
Die Party zum Eurovision Song
Contest (Grand Prix de la
Chanson) 2008, mit Liveübertragung aus Belgrad
Weitere
Veranstaltungen in Vorbereitung
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Angebote aus dem offiziellen Programm des Katholikentags rund
um das Thema Homosexualität
(nicht in der Verantwortung von HuK und IKvu)
Gesprächskreis
Eltern stehen auf und für ihre Kinder ein
Donnerstag, 22.05.08, 14:00 – 15:30 Uhr
Freitag, 23.05.08, 16:00 – 17:30 Uhr
Samstag, 24.05.08, 16:30 – 18:00 Uhr
mit Gudrun Held, Wedemark, Christa Bauer, Salzgitter, Werner Steinmeyer, Bremen
Vorbereitet vom Bundesverband der Eltern, Freunde und Angehörigen von Homosexuellen (BEFAH)
Familienzentrum, Ratsgymnasium, Altbau A,
EG, R. A012, Hans-Böckler-Str. 12
Gesprächskreis
Lesbisch? Schwul? –
Respekt!
Vom
Umgang mit Homosexualität in Familie, Freundeskreis und Gemeinde
Freitag, 23.05.08, 14:00 – 15:30 Uhr
mit Maria Feimann, Georgsmarienhütte
Samstag, 24.05.08, 14:00 – 15:30 Uhr
mit Gerd Robben, Osnabrück
Geistliches Zentrum, Gymnasium Carolinum, Hauptgebäude,
2. OG, R. 236, Conrad-Bäumer-Weg
Werkstatt
Männer sind nicht alle gleich
Homo- und heterosexuelle Männer im Gespräch
Freitag, 23.05.08, 14:00 – 15:30 Uhr
mit Steffen Brammer, Sozialpädagoge, Mannheim; Tilman Kugler, Referent für Männerarbeit, Stuttgart
Zentrum Frauen/Männer (Männerprogramm), Ursulaschule, Haus 3, 1. OG, R. 3.22, Kleine Domfreiheit 11-18
Gesprächskreis
Lesbisch, na und?
Von Freiheiten und Zwängen, lesbisch zu leben
Samstag, 24.05.08, 11:00 – 12:30 Uhr
mit Tomke
Ande, Maria und Martha, Netzwerk für lesbische Frauen mit Arbeitgeber Kirche, Hamburg
Zentrum Frauen und Männer (Frauenprogramm), Ursulaschule, Haus 1, 1. OG, R. 1.22, Kleine Domfreiheit 11-18
Eucharistiefeier
„Er befreite mich, denn er hatte Gefallen an mir“ (Ps 18,20)
Samstag, 24.05.08, 18.00 – 19.00 Uhr
Zelebrant: Gerd Robben, Osnabrück
Predigt: Michael Heyer, Emstek
Vorbereitet von den Lesbischwulen Gottesdienstgemeinschafte im deutschsprachigen Raum
(LSGG)
Heilig Kreuz, Schützenstr. 87
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