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Partnerschaftssegnung |
[Letzte Aktualisierung: 30.04.2002] |
Das Bremer Modell
Die Einladung zur Diskussion denkbarer Formen der Feier eines Gottesdienstes für und mit einem gleichgeschlechtlich lebenden und liebenden Paar geschieht als Versuch, der Diskriminierung und Demütigung homosexuell lebender Menschen entgegenzutreten und dazu beizutragen, daß sie vorbehaltlos angenommen werden.
Dazu rief neulich die Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland anläßlich der Synodaltagung zum Thema «Homosexuelle Liebe» auf.
Die «Gemeinschaft der Verschiedenen» kann auch in unseren Gemeinden erlebbar sein, wenn jeder Mensch seine Veranlagung und Begabung annehmen und angstfrei leben kann - selbst dort, wo das derzeitig gültige Kirchenrecht die erwünschte Form der Feier, Bestätigung und Segnung noch nicht vorsieht. Wir hoffen, auch durch das vorliegende Gottesdienstmodell die Beratungen in Kirchen und Gemeinden fördern zu können.
Mißverständnisse müssen nicht immer sein; daher gebrauchen wir allgemein verständliche Begriffe oder - wo dies angebracht erscheint - sachgemäßere Umschreibungen - z.B. «Trauung» - Dieses Wort wird man/frau bei uns vergebens suchen; denn eben darum geht es nicht. Die angestrebte gottesdienstliche Feier der kirchlichen Partnerschafts-Bestätigung und Segnung eines schwulen oder lesbischen Paares geschieht als «Kasualie» - also als Gottesdienst aus besonderen Anlaß.
Als Gottesdienst gehört die Partnerschaftsfeier terminlich und räumlich in die selbstverständliche Mitte der Wohnortsgemeinde des feiernden Paares - etwa so wie eine Taufe.
Sollte die Partnerschaftsfeier jedoch nicht im regulären sonntäglichen Gottesdienst der Wohnortsgemeinde des feiernden Paares stattfinden können, muß - genauso wie bei ähnlichen Gottesdiensten aus besonderen Anlaß - vorherige und nachträgliche Abkündigung unter Angabe des genauen Termins (Datum und Uhrzeit) erfolgen. Der versammelten Gemeinde wird dabei das feiernde Paar zur Fürbitte anbefohlen.
Das folgende Gottesdienstmodell geht vom Beispiel eines Paares evangelischer Konfession aus. Konfessions- oder gar religionsverbindende Partnerschaften sind allerdings analog zu behandeln.
Bremen am 9. Dezember 1995
Dr. Ben Khumalo
Mitglied, Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche (HuK) e.V.,
Regionalgruppe Bremen und umzu
Beim feiernden Paar handelt es sich um Uwe (37) und Jens (33) (Personen-, Orts- und Situationsangaben sind frei erfunden), beide in der Bremer Innenstadt wohnhaft, berufstätig und im Redaktionskreis des Gemeindebriefes ehrenamtlich engagiert.
Daß sie ein schwules Liebespaar sind, ist mittlerweile kein Geheimnis mehr - spätestens seitdem sie vor zwei Jahren zusammengezogen sind und beim Einkaufen, auf Gemeindeveranstaltungen und sonst in der öffentlichkeit in aller Selbstverständlichkeit stets gemeinsam auftreten und eindeutig als Liebespaar wahrgenommen werden.
Uwe und Jens führen nun seit einem Jahr mit ihrem Gemeindepfarrer das Gespräch darüber, ob, wie und wann der Gottesdienst stattfinden könne, in dem sie mit ihren Freunden/Freundinnen, Familienangehörigen und eingeladenen Gästen in der Kirche, in der sie sonst auch hin und wieder am regulären Gemeindegottesdienst teilnehmen, ihr Ja zu einander festlich begehen und sich der Zusage und des Geleits Gottes vergewissern lassen könnten.
Beim Gemeindepfarrer handelt es sich um den Ehemann und Familienvater Uli Schäfer, einen überaus tüchtigen Seelsorger und sehr beliebten Prediger, der selbst bei Skeptikern, Fernstehenden und Andersgläubigen geachtet ist, im Leitungsgremium seiner Gemeinde aber keinen leichten Stand hat. Er zeigt eine gewisse Vorliebe für unpopuläre Maßnahmen zugunsten derer, die sonst ausgegrenzt und totgeschwiegen werden.
Pastor Schäfer verfolgt die innerkirchlichen Beratungen zum Thema «Homosexuelle Liebe» mit wachsendem Interesse, insbesondere seitdem er sich mit Uwe und Jens auf den Festgottesdienst vorbereitet. Aktuelle Informationen aus anderen Gemeinden und Kirchen besorgt er sich über die «ökumenische Arbeitsgemeinschaft Homosexuelle und Kirche (HuK)», die sich in der Nachbargemeinde trifft. Gezielt sucht er aber auch den direkten Austausch mit Kolleginnen und Kollegen in näheren und weiterem Umkreis.
Dem Leitungsgremium der Gemeinde hat Pfarrer Schäfer den Gottesdienstentwurf bereits auf der vorletzten Sitzung zur Kenntnisnahme und Beratung vorgelegt.
Das «Bremer Modell» will exemplarisch als Möglichkeit der Feier auch für andere Personengruppen offenstehen und weiterentwickelt werden.
Begrüßung vor dem Kircheneingang und gemeinsamer Eingang ins Foyer.
Ringe - falls vorhanden - werden der Küsterin/dem Küster übergeben. Er/sie bringt sie gleich auf den Abendmahlstisch über und legt sogleich zwei Klingelbeutel daneben bereit.
Die «Bestmen» (zwei besondere Freunde des Feiernden Paares) bleiben mit dem Liturgen und dem feiernden Paar an der Tür, während die übrigen Mitfeiernden sich in den Gottesdienstraum begeben. Der Gottesdienstraum wurde eigens festlich umgestaltet und geschmückt.
Einzug des feiernden Paares, des Liturgen und der «Bestmen». Die Gemeinde erhebt sich und bleibt solange stehen, bis das feiernde Paar Platz genommen hat.
In den paar Sätzen zur Begrüßung aller Anwesenden braucht der Liturg das feiernde Paar nicht auch noch «vorzustellen»; er wird aber wohl einiges darüber sagen, daß und etwa wie er sich mit ihnen auf diese Gottesdienstfeier vorbereitet habe. Die Anwesenden werden willkommen geheißen und in groben Zügen mit dem Verlauf der Feier und den anderen Mitwirkenden vertraut gemacht
Liturg: ... Wie sonst, wenn wir festlich und feierlich beisammen sind, feiern wir auch diesen Gottesdienst zur kirchlichen Bestätigung der Partnerschaft und Segnung von Uwe Müller und Jens Meier im Namen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes!
Gemeinde: Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat, der Wort und Treue hält ewiglich und nicht preisgibt das Werk seiner Hände!
Liturg: Lasset uns beten!
Liturg: Herr, unser Gott! Wir suchen Orientierung, wir suchen etwas, woran wir uns halten können; gleichzeitig fällt es uns schwer, mit deinen Geboten zu leben. Wir träumen von einer Liebe, die immer glücklich, immer erfüllt, immer gegenseitig ist und niemals endet. Gleichzeitig erleben wir, daß wir uns mißverstehen und einander vorbeileben. Wie sollen wir das zusammenbringen? Dazu brauchen wir Deine Hilfe. Herr, erbarme dich unser!
Gemeinde: Die Gemeinde spricht oder singt - Kyrie eleison! Christe eleison! Kyrie eleison!
Die Gemeinde singt ein Lied, z.B. EG 209, «Ich möcht’, daß einer mit mir geht».
Der ausgesucht Abschnitt, über den nachher auch gepredigt werden soll, wird nach kurzer Einleitung (durch den Liturgen) von einem der «Bestmen» verlesen. Die Lesung schließt mit «Amen». Als Überleitung könnte die Gemeinde zwischen Lesung und Predigt eine Liedstrophe singen. Der Organist/die Organistin oder eine/einer der Mitfeiernden könnte aber auch ein einstudiertes Stück als Überraschung für das feiernde Paar vortragen.
Die Gemeinde singt ein Lied, z.B. EG O, «Liebe ist nicht nur ein Wort».
Die Gemeinde erhebt sich
Liturg: Liebe Festgemeinde! Lasset uns nun hören, was unser Glaubenszeugnis Neuen und Alten Testaments sagt von Zustandekommen und Regelung zwischenmenschlicher und partnerschaftlicher Beziehungen.
«Gott, der Herr, sprach: Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei. Ich will ihm einen Gefährten geben, der zu ihm paßt.» (1. Mose 1, 18)
Jesus von Nazareth erinnert an Gottes große Tat und spricht: «Gott, der im Anfang den Menschen geschaffen hat, schuf sie als Mann und Frau.» (Mathäus 19, 4)
Schon immer haben Menschen über die guten Taten Gottes gestaunt und sind dabei nachdenklich geworden. Sie versuchten immer wieder, das was sie erlebten, als gute Absicht und Tat Gottes zu begreifen. So lesen wir etwa im 1. Buch Mose:
«Darum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und seinem Weibe anhängen, und sie werden sein ein Fleisch.» (1. Mose 2. 24)
Auch wir heute können infolge unserer Verwunderung über die Menschenfreundlichkeit Gottes innehalten, unsere eigenen Lebenserfahrungen und partnerschaftlichen Beziehungen deuten und mit geliehenen Worten für uns sagen:
«Darum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und seinem Mann anhängen, und sie werden sein ein Fleisch.»
Lieber Jens, Lieber Uwe, in Kreuz und Leid und in allen Versuchungen, die auch in der öffentlich gelebten Partnerschaft über Euch kommen werden, sei dies Euer Trost, daß Ihr wisset und glaubet: Gott selber hat Interesse daran, daß das Zusammenleben der Menschen gelingt; denn so steht auch geschrieben:
«... Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut.» (1. Mose 1, 27)
Uns alle ermahnt der Apostel Paulus wie alle Glieder der christlichen Gemeinde:
«Bedenket weiter, daß ihr übt herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld; und vertraget einer den andern, und vergebt euch untereinander, wenn jemand Klage hat wider den andern; gleichwie der Herr euch vergeben hat, so auch ihr. über alles aber zieht an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit; und der Friede Christi regiere in euren Herzen, zu welchem auch ihr berufen seid in einem Leibe; und seid dankbar. Lasset das Wort Christi reichlich wohnen in euch: Lehret und ermahnet euch selbst in aller Weisheit. Und alles was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles in dem Namen des Herrn Jesu und danket Gott, dem Vater, durch ihn.» (Kol. 3, 12. 13. 16a. 17)
Liturg: Mit diesen und vielen anderen Worten beschreibt die Bibel die gegenseitige Annahme und die partnerschaftliche Beziehung liebender Menschen als eine gute Gabe und eine heilsame Regelung Gottes. Auch Euch gelten solche guten Absichten und Taten Gottes!
Öffentliche Bekundung/Erläuterung der gegenseitigen Annahme
Liturg: Nun frage ich Euch vor Gott und dieser seiner Gemeinde: Uwe Müller, willst Du Jens Meier als deinen Partner, der Dir von Gott anvertraut wurde, annehmen, lieben und ehren, in guten und schlechten Zeiten nicht verlassen und die Partnerschaft mit ihm nach Gottes Gebot und im Glauben an Gottes Verheißung führen? So antworte: Ja!
Uwe: Ja!
Liturg: Jens Meier, willst Du Uwe Müller ..... usw.
Jens: Ja!
Uwe: Ich werde Dir treu sein, und ich werde ehrlich zu Dir sein. Ich werde Dich respektieren und Dir vertrauen, Dir helfen, Dir zuhören und für Dich sorgen. Ich werde mein Leben mit Dir teilen in der Fülle und im Mangel.
Jens: Ich werde Dir vergeben, wie uns vergeben wurde. Gemeinsam mit Dir will ich versuchen, uns selbst, die Welt und Gott besser zu verstehen, so daß wir gemeinsam Gott und unseren Mitmenschen dienen können.
Liturg: Auch Euch die Ihr anwesend seid und diesen Gottesdienst mitfeiert, frage ich: Wollt Ihr Uwe Müller und Jens Meier in Eure Mitte aufnehmen, weiterhin liebende Gemeinschaft mit ihnen pflegen und ihnen auch im Schweren geschwisterlich verbunden bleiben? So antwortet: Ja!
Gemeinde: Ja!
Liturg: Der Herr möge zum Wollen das Gelingen vollbringen!
Das Paar tauscht Zeichen gegenseitiger Annahme (z.B. Ringe) aus.
Liturg: Zum Zeichen Eurer Liebe zueinander tauscht ihr nun die mitgebrachten Zeichen der Verbundenheit aus.
Das feiernde Paar steckt sich gegenseitig die Ringe an.
Liturg:
Gebt einander die rechte/linke Hand!
Der Liturg legt seine Hand auf die Hände des Paares und spricht ein Dankgebet - etwa:
Liturg: Es ist Liebe im Sinne Jesu, wenn wir uns einander zuwenden und so freier werden für das, was die nächste Stunde bringt; wenn wir herausfinden, wie einer den anderen braucht; wenn wir uns nicht vom Schein verleiten lassen, sondern uns täglich neu suchen; wenn wir den Mut gewinnen, der Enttäuschungen übersteht und den anderen nicht fallen läßt; wenn wir auf das Wort und die Liebe des anderen hoffen; wenn wir dem Dank Raum lassen von Tag zu Tag, dann bist Du Gott, unter uns lebendig. Das ist es, was wir brauchen. Amen.
Gott ist die Liebe! Wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm! (1. Joh. 4, 16b)
Tretet näher und empfangt den Segen!
Handauflegung/Umarmung/Händedruck
Liturg: Zwischen den jeweiligen Segenswünschen singen wir alle miteinander: «Herr gib uns Deinen Frieden!»
Liturg:
Gott gebe Euch nicht einen Weg ohne Mühe und Herausforderung. Gott gebe Euch aber, daß Eure
Mühe Früchte trägt und Ihr Euch freuen könnt an dem, was Ihr geschafft habt, und das Ihr auch
das Unfertige gelten lassen könnt.
Gemeinde:
Herr, gib uns Deinen Frieden!
Liturg:
Gott gebe Euch nicht einen Weg ohne Entbehrung, ohne Schmerz und ohne Störung. Er gebe Euch
aber, daß Ihr Kraft bekommt, Schweres zu tragen, und daß Ihr Mut bekommt, Leiden zu mindern
und zu verhindern,
Gemeinde:
Herr, gib uns Deinen Frieden!
Liturg:
Gott gebe Euch nicht ein Leben, das frei ist von Beschränkungen durch andere Menschen. Gott
gebe Euch aber Freundinnen und Freunde, hilfreiche, störende und solche, die Ihr braucht und
solche, die Euch brauchen.
Gemeinde:
Herr, gib uns Deinen Frieden!
Liturg:
Gott gebe Euch, daß Ihr stark werdet und daß Eure Stärke von der Art ist, das Ihr Euch für andere
stark machen könnt.
Gemeinde:
Herr, gib uns Deinen Frieden!
Liturg:
Gott gebe Euch, daß Ihr geliebt werdet und daß Ihr diese Liebe an andere weitergeben könnt.
Gemeinde:
Herr, gib uns Deinen Frieden!
Liturg:
Gott gebe Euch, daß Ihr so begabt werdet, daß Ihr mit Euren Gaben andern helfen und nützen
könnt.
Gemeinde:
Herr, gib uns Deinen Frieden!
Eine/einer der Mitfeiernden überreicht dem Paar im Namen des Gemeindevorstandes den Gruß ihrer Gemeinde (ein ledergebundenes Exemplar des neuen Gesangbuches mit Widmung) sowie eine pfarramtliche Bescheinigung darüber, daß sie unter heutigem Datum in der St. Florian-Kirche zu Bremen die gottesdienstliche Feier ihrer Partnerschaft begangen haben.
Zweckbestimmung auf Empfehlung des feiernden Paares: Obdachlosenhilfe der Stephani-Kirchengemeinde. Bedarf kurz schildern und die Mitfeiernden um großzügige Gaben bitten. Während des nun folgenden Liedes sammeln die «Bestmen» die Kollekte ein. Die Klingelbeutel legen sie anschließend wieder auf den Abendmahlstisch.
Die Gemeinde singt ein Lied, z.B. EG 329 «Bis hierher hat mich Gott gebracht!».
Liturg: Herr, unser Gott, du hast dich in Jesu Christo als unseren Vater erzeigt, so laß auch dieses Liebespaar im Vertrauen auf dich seinen gemeinsamen Weg fortsetzen. Nimm das Wort an, das sie sich vor dir gegeben haben. Verleihe ihnen deinen guten Geist, daß sie einander weiterhin in Liebe tragen und fördern; laß sie füreinander stets zum Segen werden.
Lektor:
Führst du sie durch gute Tage, so laß sie dir dafür herzlich danken; schickst du ihnen schwere
Stunden, so laß sie ihren Trost und ihre Hilfe suchen bei dir.
Mache Sie allzeit bereit, sich zu verstehen und einander herzlich zu vergeben. Erhalte ihnen
Gesundheit, Arbeit und das tägliche Brot.
Liturg: Laß sie auch anderen Menschen stets auf gutem Wege vorangehen, so daß du um ihretwillen gepriesen werdest. Vor allem aber halte sie beständig bei deiner Gemeinde, auf daß sie auch am Ende ihres Weges dich loben und preisen dürfen in Ewigkeit. Amen.
Die Gemeinde singt ein Lied, z.B. EG 624 «Die Erde ist des Herrn».
Die Gemeinde bleibt so lange an ihren Plätzen stehen, bis das feiernde Paar, die «Bestmen» und der Liturg kurz vor dem Hauptausgang sind.
Währenddessen übernimmt der Küster/die Küsterin die Kollekte wie gewohnt auf.
Mitwirkende bei der Erprobung in der Stephani-Kirche zu Bremen am Sonnabend, dem 9. Dezember 1995
| «Feierndes Paar» |
Thorsten Tonne
Michael Fuhrmanek | |
| Lektoren und Kollektendienst |
Heinz Stoll
Ubbo Seegelken | |
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Kirchenmusikalische Mitgestaltung
und Organistendienst | Ulfert Smidt | |
| Küsterdienst | Helmut Malewski | |
| Liturg und Prediger | Dr. Ben Khumalo |
Das Bremer Modell wurde Manfred Sorg gewidmet.